PatePate

Perspektiven für Kinder durch Patenschaften

Unternehmer unterstützen regional vor der "Haustür"  Kinder und Jugendliche!

  • Unternehmer übernehmen Kampfkunst-Patenschaften für Kinder aus einkommensschwachen Haushalten
  • Kampfkunst fördert Sozialverhalten (z.B. Teamfähigkeit, Konflikte lösen,...) und Gesundheit von Kindern!

Unterstützen auch Sie ein oder mehrere Kinder oder Jugendliche!

Diese Paten sind nur "beispielhaft" aufgeführt!

Unterstützt werden Kinder und Jugendliche, die Wing Tai lernen, üben und trainieren wollen. Eine regelmäßige Teilnahme des Kindes, Integration in die Gruppe und Einhalten der "Kung-Fu Regeln" sind Bedingung.

Die Begünstigten bleiben anonym, so daß keine "Verpflichtungen" seitens der Eltern oder geförderten Kinder entstehen.

Kampfkunstpate kann jeder werden: Privatpersonen, Juristische Personen (Unternehmen, Stiftungen, Vereine, etc.)

  • Welches Kind möchte nicht gern "Kung Fu" lernen?
  • Kampfkunstpaten schaffen "Friedenskämpfer"

patenschaft

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Wie kann ich konkret helfen?

Verhaltensänderungen und Geschicklichkeit benötigen Zeit. Daher sollten Kinder min. ein Jahr regelmässig üben. 
Je nach Alter dauern Unterrichtseinheiten (60 bzw. 90 Minuten). 

Einige Eltern haben leider nicht die finanziellen Mittel. 

Um ein professiones Training anzuleiten bedarf es konkrete Unterstützung: 

  • Jahreskurs je Kind | Jugendliche(r)  
  • Schutzausrüstung und Kleidung

Fragen zur Patenschaft

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  • Warum "Pate" werden?

    Kleine Gegenfrage:  "Warum nicht?"

    Früher "kickten" Kinder mit einer Dose Fußball oder stromerten mit selbstgeschnitzen Stöckchen umher und spielten Räuber und Gendarm. - Man sammelte Erfahrungen, entwickelte Körpergefühl und war an der frischen Luft!

    Heute spielen Kinder oft nur mit ihrem Handy. Bewegungsmangel und einseitige Ernährung ergänzen das Bild!

    Auffälligkeiten bei jungen Menschen:

    • Sinnlose Gewalt
    • Langeweile, Frust, Depressionen
    • "Abhängen", Inaktivität, Hoffnungslosigkeit
    • fehlende Empathie


    Kinder brauchen Struktur und Reibungs- möglichkeiten, um sich auszuprobieren und Grenzen zu erfahren; eigene Grenzen wie die anderer!

    Das funktioniert gut in Gruppen unter Aufsicht bei Sport, insbesondere bei der Kampfkunst. Kampfsport bietet viele "Reize" und Reflexion. Gewalt wird zumThema und sichtbar gemacht, um Energien zu kanalisieren.

    Wäre die Welt nicht schöner, wenn junge Menschen sozial gereift sind, bewußt und nachhaltig handeln.

    "Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht!"


    Laßt uns Zeit für junge Menschen nehmen! 
    Werden Sie Pate!

     

  • Wie kommt der Beitrag zustande?

    Je Kind beträgt die monatliche Kursgebühr 48 € zuzüglich MwSt..

    Davon werden bezahlt:

    • Ausstattung, Raummiete
    • Trainer bzw. Übungsleiter 
    • div. Gemeinkosten

    Viele Einrichtungen setzen zwangsweise auf rein ehrenamtliches Engagement, weil keine ausreichenden finanziellen Mittel bereit stehen. Auf Dauer muß jeder noch so einsatzfreudige Helfer, Zeit in sein "Grundeinkommen" investieren. 

    Faire auskömmliche Bezahlung sichert den Aufbau von Nachwuchs an zuverlässigen Übunglseitern.

  • Warum eine Patenschaft für min. 1 Jahr?

    In Crashkursen kann man nur bedingt Wissen nachhaltig vermitteln, insbesondere bei Kindern. 

    Es soll stressfrei sein, Spaß machen und kein Zeitdruck entstehen!

    Kein Meister fällt vom Himmel!

    Fähigkeiten und Verhaltensänderungen bauen sich erst im Laufe der Zeit auf, bei regelmäßigem Üben mit entsprechender Wiederholung und Training.

    Gerade am Anfang gilt es  bei "Neulingen" entweder Berührungsängste abzubauen, oder umgekehrt überschüssige Energie zu dosieren. Das ist dann die Basis für technisches Training.

  • Lernen sich Paten und Patenkinder kennen?

    Es sollen keine "Schuldgefühle" oder andere Verpflichtungen aufkommen. 

    Niemand soll diskriminiert werden oder sich so fühlen, weil er sein Kind am Programm teilnehmen läßt. 

    Deshalb bleiben die Adressen in der Regel anonym, es sei denn der Pate bürgt für Patenkinder, die er selbst aussucht.

    Zuschauen oder "Vorführungen" mit den Kindern werden stattfinden!

     

  • Was passiert, wenn ein Kind aufhört?

    Kinder können aus verschiedenen Gründen aufhören:

    • Umzug, 
    • "keine Lust" oder andere Interessen, 
    • keine Zeit wegen Hausaufgaben oder 
    •  aus der Gruppe ausgeschlossen werden, wenn es sich nicht integriert.


    Es kann auch sein, sich das Einkommen der Eltern erfreulicherweise erhöht.

    In all diesen Fällen wird ein neues Kind aufgenommen.

Information zur Patenschaft

Sie interessieren sich und möchten sich engagieren? 

Sie benötigen Informationen bezüglich einer Kampfkunst-Patenschaft?

Sprechen Sie uns an: per Telefon (06252 30 55 353) oder E-Mail bzw. über dieses Formular. 

Ansprechpartner: Nok-Tai Fritz Noss 

Fritz Noss