Fortgeschrittene

Fortgeschrittene | Quereinsteiger

  • Wie haben schon ein paar Jahre Kampfsport oder Kampfkunst trainert: z.B. Wing Chun, Kickboxen, Karate, Judo, Boxen, Ringen.. und wollen über den Tellerrand schauen.  
  • Sie haben evt. ein paar Jahre pausiert und wollen wieder "fit" werden!

Wir helfen Ihnen gern bei den ersten Fragen weiter.

Fortgeschrittener

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  • Ist Wing Tai geich "Wing Chun"?

    Jain

    Die Wurzeln des Verbandsleiters Ong-Tai Heinich Pfaff liegen eindeutig im "Wing Chun". Er bildete jahrelang Ausbilder bis zum 5. Praktiker im Stile der ETWO Leung Ting Wing Tsun aus.

    Wer allgemein Vorkenntnisse hat oder insbesondere weit fortgeschritten ist in "Wing Chun", wird klare Unterschiede zu Wing Tai erkennen und wertschätzen können. - Das dies so ist erkennt man, daß immer wieder sehr Hochgraduierte sich anschließen und sehr viel "umdenken" müssen. Und dies gerne tun.

    Es geht auf keinen Fall darum eine neue weitere Variante von "Wing Chun" zu haben, sondern die Erfahrungen von Ong-Tai Heirnich Pfaff auf einen Nenner zu bringen.

    Im Grunde kann man sich selbst Gedanken machen:

    • Warum sollte jemand eine Sache verändern, wenn sie gut ist?
    • Wieso gibt es "Meister", die in wenigen Jahren zu den besten gehören, und alle anderen brauchen 15-20 Jahre, um an dieses Niveu heranzu kommen?
    • Kann es sein, daß Dinge vorenthalten werden?
    • Kann es sein, daß zu einseitig trainiert wird?
    • Kann es sein, daß an einer "Perfektion" und Theorie gearbeitet wird, die es in einem "Kampf" nie geben wird?
    • Kann es sein, unerreichbare Ziele gesetzt werden, um Mitglieder zu binden?
  • Ausrüstung, Equipment, Bekleidung

    Um sich nicht über seine Trainingspartner zu stellen, ist es in den meisten traditionell gelehrten Kampfkünsten üblich sich "uniform" zu bekleiden.

    D.h. auch bei Wing Tai sind alle sind gleich. Es gibt Strukturen, die über kleine Erkennungsmerkmale - wie bei den Kindern die Schärpen - kommuniziert werden, um Anfänger von Fortgeschrittenen leichter zu unterscheiden.

    Durch das Tragen der Wing Tai Kleidung kommuniziert man Respekt und Höflichkeit untereinander und die Bereitschaft Neues aufzunehmen.

    • Für Kinder haben wir ein Einsteigerset für 50 € (T-Shirt und Hose)
    • Erwachsene sind mit etwa 120 € Grundausstattung dabei (T-Shirt, Hose und Faustschutz "Sparring"). 
    • Später kommen noch Boxhandschuhe und Kopfschutz etc. dazu! 

    Wer regelmässig trainiert und in Schweiß kommt wird sich im Laufe der Zeit natürlich entsprechend mehr zum Wechseln beschaffen! Man kommt sich ja teilweise schon sehr nahe! Und es soll ja Spaß machen!

    Im Vergleich zu Jogging, Golf, Tennis oder anderen Sportarten sind das überschaubare Beträge. 

    Wing Tai Shop hier oder sprechen Sie Ihren Schulleiter an!

  • Wie hoch ist das Verletzungsrisiko?

    Gering!!!

    Der Schüler wird systematisch aufgebaut und über Partnerübungen bis an das freie Sparring mit Schutzausrüstung herangeführt.

    Blaue Flecken kommen vor, blaue Augen so gut wie nicht.

    Das Verletzungsrisiko und die Verletzungshäufigkeit sind sehr viel geringer als bei Volkssportarten wie Handball, Fußball oder gar Skifahren!

     

  • Ist das Preis-Leistungsverhältnis angemessen?

    Unser Unterricht und Training werden in der Regel etwas mehr kosten als bei einem Verein mit vielen ehrenamtlichen Aktiven.

    Das hat einen Grund: Unsere Ausbilder sind hochqualifiziert und haben

    alle einen erheblichen zeitlichen sowie finanziellen Aufwand, um ihre

    Ausbildung und damit die Qualität des Unterrichts zu gewährleisten.

    Wir zahlen Steuern, Versicherung etc. Das fließt in die Preisbildung ein!

  • Kosten, Beiträge, Ermäßigungen?

    In der Regel liegt der monatliche Beitrag zwischen 42 € und 120 €. Dies variiert je dem vereinbarten Unterrichts- und Trainingsangebot. 

    Für benachteiligte Personengruppen (wie Arbeitslose oder Studenten, etc.) und bei Anmeldung mehrerer Personen einer Familie gibt es temporäre oder spezifische Nachlässe und Sonderkonditionen. 

    Wer tiefergehendes Interesse hat, kann zusätzlich an speziellen Intensivklassen, Kleingruppen oder Lehrgängen mit Ong-Tai Heinrich Pfaff teilnehmen bzw. Einzelunterricht nehmen.

  • Warum wird ein 1-Jahresvertrag abgeschlossen?

    Kampfkunst lernt man in keinem Crashkurs über Nacht!

    Wer so etwas verspricht ist unseriös!
    Wer dies erwartet wird überall entäuscht sein!

    Jeder Beginner muß sich mit seinem Repertoire an Motorik befassen und mögliche und übliche Bewegungsmuster kennenlernen und erfahren.

    Erschwerend sind noch die Bewegungen des Gegenübers mit ein zubeziehen! Man lernt quasi eine neue Sprache und das dauert seine Zeit: Man lernt Körper zu verstehen -Körpersprache!

    Die Erfahrung zeigt uns, daß sich Routine und Nutzbarkeit des erlernten Stoffes bei einem Jahr des Übens und Trainierens einstellt. Deshalb sollte sich jeder ernsthaft Interessierte dieses Jahr geben!

    Zunächst ist es wichtig, sich über gefährliche oder eskalierende Situationen bewußt zu werden und solche zu meiden.

    Der Schüler lernt seine Grenzen und die des Gegenübers kennen. Dies ist der erste Schritt: Gefahren zu vermeiden, bevor sie eintreten!

    Der körperliche Teil, wie das Ausbilden von "Reflexen"Reaktionen und sinnvollen Bewegungsmustern braucht Zeit.

    Man sollte 1-2 mal in der Woche regelmässig üben und trainieren, um nachhaltig Fähigkeiten auszubilden.

    Es ist beachtlich, was die meisten Schüler bereits nach einem Jahr erreichen! 

    Nutzen Sie ein Probetraining!

  • Tradition und Form versus Formlosigkeit?

    Wie verhält sich Freiheitsgrad des Schülers mit seinen „neuen

    künstlichen erzwungenen Bewegungsmustern" bei einer körperlich

    eskalierenden Situation, die letztlich in einer archaischen derben

    Schlägerei bzw. Kampf endet? 

    Jeder Schläger wird seinen Gegner mit List, Brutalität und

    rücksichtsloser Kompromisslosigkeit überraschen und einschüchtern, um

    sich seinen Vorteil zu verschaffen: Das Opfer soll verkrampfen und

    sowohl die körperliche wie auch gerade die psychische Balance soll

    gebrochen werden! 

    Das heißt, jede Standardisierung einer Kampfkunst bzw. Bewegungen,

    die auf einen Stil oder Kampfkunstgattung schließen lassen, liefert

    einem potentiellen Angreifer wertvolle Informationen. 

    Die Wiedererkennung schadet im Notfall dem Betroffenen! Es ist

    leichter tausende von Schülern in "Form" zu pressen, als jeden

    persönlich und sehr individuell mit seinen Stärken und Schwächen zu

    fördern. 

    Sehr viele sogar kämpferisch erfahrene und sehr sportliche Schüler

    wurden erstmal wesentlich schlechter, weil sie eben ihre eigenen

    Bewegungen und Impulse unterdrücken mußten. Verkrampft werden mitunter jahrelang eher unnatürliche Bewegungsmuster eingedrillt - so als ob man einem Linkshänder zwingen wollte mit rechts zu schreiben! 

    Unter Stress, im Notfall oder nur im freien Sparring klappen in aller

    Regel kaum die vielen tollen Techniken. Erst recht nicht, so

    formvollendet und detailversessen wie es von oben oder „theoretisch“

    auferlegt wird. Kampfkünstler sind oft frustriert, wenn sie rauen

    formlosen archaischen Kämpfernaturen unterliegen! 

    Formen, Drills und andere feste oft wiederholte Bewegungsmuster sind

    beim Erlernen wichtig und dienen dem Kennenlernen. Später muß der Adept

    "Techniken" loslassen!

    Der freie formlose Kämpfer dominiert!

  • Welche Fortschritte sind realistisch, Ziele?

    Sie bekommen einen bestens konzipierten und exellent durchdachten, qualifizierten Unterricht mit der Möglichkeit zügig und kontinuierlich zu voranzukommen. 

    Kampfkunst hat sich über Jahrhundere entwickelt. Wir lehren nach einem zeitgemäßen Unterrichtsschema, welches Ong-Tai Heinrich Pfaff entwickelt hat. 

    Das Wing Tai Unterrichtsschema bietet eine klare Struktur und Aufbau, um Kampfkunst verletzungsfrei und zügig mit immer wieder neuen "Aha-Erlebnissen" lernen und erleben zu können.

    Wie konsequent und eifrig man trainiert und was man daraus macht bleibt einem selbst überlassen.

    Der Lehrer kann den Weg zeigen, gehen muß ihn jeder selbst.

     

  • Wie oft muß ich trainieren, um mich erfolgreich wehren zu können?

    Was sind Ihre persönlichen Ziele? Gegen wen wollen Sie sich sicher wehren können?

    Wollen Sie sich gegen einen Betrunktenen oder einen übermütigen Halbstarken wehren können? Oder soll es Mike Thysson sein?

    Was sind Sie bereit dafür selbst kontinuierlich zu tun?

    Es gibt kein "Supermann"-Gen oder "Geheimtechnik", davon träumen meist nur  trainingsfaule Zeitgenossen!

    Man kann Kampfkunst als Freizeitsportler bis hin zum Leistungsport

    betreiben. Man kann Kampfkunst allerdings völlig ohne sportlichen

    Leistungsdruck betreiben. Es gibt sehr viele fettleibige Kämpfer, die

    unterschätzt werden!

    Talent, Fleiß und Trainingsintensivität haben Einfluß auf die Ausbildung der persönlichen Fähigkeiten!

    Nicht zu unterschätzen ist die Lockerheit und Routine, die sich erst über viele Jahre einstellt durch die hohe Wiederholungszahl und Übung mit vielen Trainingspartnern.

  • Welche Graduierungen gibt es?

    Wir haben im Verband eine klare Struktur.

    An dieser Stelle kann dies fürs Erste nur grob angerissen werden:

    Wir unterteilen in 3 Schülerklassen: A, B und C

    Zu jeder Klasse gibt es mehrere Zwischenziele:
    A1 bis A5, B 1 bis B4 und C 1 bis C3!
      (insgesamt 12 Teilziele)

    Ziel des Schülers sollte das Erlangen von Fähigkeiten sein! 

    Beim schnellen Springen von Stufe zu Stufe werden oft wichtigte Grundlagen vom Schüler in deren Wichtigkeit sehr unterschätzt.

    Mit Abschluß der nächst höheren Klasse werden die Themen der vorherigen Klasse bei der Prüfung in Anwendung und Sparring gesichtet! Beispielsweise muß der B-Klassenprüfung demnach die Themen der A-Klasse soweit vertieft haben, daß er diese Bewegungsmuster nun unter Stress oder "Druck" anwenden kann!

    Nach "oben" gibt es Techniker- und die 3 Missing-Link Kreise!

    Hinweis: "Wahre" Kampfkunst beginnt ab der Technikerklasse!

  • Wozu dient die Verbandszugehörigkeit?

    Qualität!     Korrektur!     Inspiration!

    Unser Ong-Tai Heinrich Pfaff ist einer der wenigen Experten, die sich seit über 20 Jahren hauptberuflich dem Kämpfen in allen Facetten auf allerhöchstem Niveau widmen!

    Viele Schüler von Ong-Tai Heinrich Pfaff sind mittlerweile selbst sehr
     erfolglich und genießen große Anerkennung. Sifu Heinrich Pfaff bildete sehr viele Mitglieder von Polizei, Sonderkommandos, Spezialeinheiten und Militär aus!

    • Durch den Verband wird alles immer wieder gerade auf die praktische Anwendbarkeit hin in Frage gestellt.
    • Dabei ist ein ebenso wichtiges Kriterium die Erlernbarkeit für den "Normalbürger", der nicht 20 Jahre lang 8 Stunden am Tag trainieren kann!

    All diese Erfahrungen stehen durch stetige Weiterbildung der Schulleiter zur Verfügung. Mehr über Missing Link hier!

    Anmerkung für "Insider":
    Es ist zu beobachten, daß sich viele gute Kampfkunstausbilder von Verbandsstrukturen zurück ziehen. 

    Die Gründe liegen oft in franchiseartigen und finanziellen Abhängigkeiten. 
    – Mit dieser neuen Freiheit wird auch anfangs gern geworben! –

    Unserer Meinung nach leidet langfristig die Qualitätssicherung durch fehlendes FeedbackKorrektur und immer neuen Input.

Noch eine Frage

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